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Reges Interesse beim 1. hiphaus-Symposion

Direktor Erich Wagner-Walser bei der Eröffnung des Symposions

Hans G. Zeger bei seinem Vortrag

Das Podium am Freitag mit Hans G. Zeger, Gabriele Sorgo und Erich Wagner-Walser

Gabriele Sorgo bei ihrem Vortrag

Bernd Hufnagl bei seinem Vortrag

Maren Berka bei ihren Ausführungen

Das abschließende Podium am Samstag mit Bernd Hufnagl, Maren Berka und Erich Wagner-Walser

Mit großer Zufriedenheit von Teilnehmenden, Referierenden und InitiatorInnen endete unser erstes Symposion „Mensch und Digitalisierung“. Hier ein kleiner, prägnanter Rückblick.

 Hans G. Zeger bereitete den Boden für eine breite Diskussion darüber, wie der Einsatz elektronischer Technologie unsere Lebensbereiche tiefgreifend verändert. Bildung und Anleitung zu analytischem Denken muss die Antwort sein auf den umfassenden Wandel in der Arbeitswelt. Gabriele Sorgo, Bernd Hufnagl und Maren Berka entfalteten danach in ihren Gedankengängen Chancen und Risiken einer zunehmend digitalen Welt. So, wie wir grundsätzlich dem Leben nicht einfach ausgeliefert sind sondern Dinge, unsere Eindrücke und Erinnerungen steuern können, so können wir auch unseren Umgang mit digitalen Medien zumindest mitbestimmen, indem wir z.B. während eines Gesprächs das Handy einfach einmal ausschalten.

Hier finden Sie den zusammenfassenden Rückblick von Jakob Herburger vom diözesanen Pressereferat (Link)

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