Home / hiphaus / Neuigkeiten / 

Vielfältige Angebote zu Glaube, Kirche und Spiritualität im Hippolythaus!

Im neuen Bildungsprogramm des Hippolyt finden sich zahlreiche Angebote zum Thema. Unter www.hiphaus.at/programm finden Sie zu den einzelnen Veranstaltungen nähere Details. Hier finden Sie eine kleine Vorschau auf September und Oktober 2025. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

16.09. | 19:00 – 20:30 Uhr | Synodales Gespräch

Mit Mag. Michaela E. Lugmaier

Spirituelle Konversation kann – wie die Weltsynode in Rom (2021-2024) deutlich machte - zu tiefen und bereichernden Erfahrungen führen. Sie ist gleichzeitig anspruchsvoll und verlangt sowohl nach einer Hinführung als auch einer Übungspraxis. Dieser Abend möchte in die Methodik einführen, die Grundhaltungen, Stärken und Chancen für die Gremienarbeit aufzeigen und auch ein praktisches Erleben ermöglichen.

18.09. | 19:00 – 21:00 Uhr | Bischof und Pontifex. Das Papsttum gestern - heute – morgen

Mit Dr. Christina Traxler

Der Vortrag zeichnet die Entwicklung des wichtigsten Lehr- und Leitungsamts der Kirche nach und fragt: War Petrus der erste Papst? Welche markanten Persönlichkeiten prägten die Geschichte der Kirche? Wie entstanden Kirchenstaat, Vatikan und Kurie? Seit wann gibt es das Konklave? Und wie gehen wir historisch informiert mit populären Legenden und Fälschungen (Päpstin Johanna, Konstantinische Schenkung) um?

19.09. | 19:00 – 21:00 Uhr | Grund zur Hoffnung für Kirche und Welt? Wahl, Portrait und Programm des neuen Papstes

Mit Prof. DDr. Paul M. Zulehner

Wohin führt uns Papst Leo? Seine Wahl hat nicht lange gedauert; rasch hat sich ein vermeintlich polarisiertes Kardinalsgremium geeinigt. Schon auf der Loggia begann er mit seinem leidenschaftlichen Einsatz für den #frieden. Bereits am nächsten Tag erklärte er sein Programm und warum er sich Leo XIV. nennt. Ein maßgeschneiderter Papst für die taumelnde Welt? Und innerkirchlich? Kann er neue Hoffnung wecken?

23.10. | 19:00 – 21:00 Uhr | Jesus glauben: wie alte Formeln lebendig werden

Mit Dr. Andreas Batlogg SJ

Auf dem Konzil von Nizäa (325), vor 1700 Jahren, haben Bischöfe definiert: Jesus ist „kein zweiter Gott“, wie es Arius lehrte, er ist „wesensgleich“ mit Gott, dem Einen, von „einer Substanz“ mit dem Absoluten. Und hier stellen sich sofort weitere Fragen: Was heißt das heute – für mich? Wir bekennen es im Glaubensbekenntnis. Aber glauben wir auch, was wir sagen?

24.10. | 19:00 – 20:30 Uhr | Eröffnung Ausstellung „Große Frauen des Glaubens“

Mit Künstlerin Barbara Skorupa, M.A.

Große Frauen des Glaubens sind farbenfrohe Portraits von charismatischen Frauen, die etwas abseits der Geschichte des 19/20 Jahrhundert stehen. Frauen aus aller Welt und verschiedenen Kulturkreisen, die im Sinne ihres christlichen Glaubens zu Wegbereiterinnen einer besseren Gesellschaft geworden sind. Viele nahmen Einfluss auf Politik und Kirche, andere traten durch karitatives Handeln hervor. Sie gingen in die Geschichte ein und doch wird heute oft noch viel zu wenig von ihnen erzählt.

Am 25.10. finden zwei Exklusiv-Führungen mit der Künstlerin statt. Für die Termine um 10:30 Uhr und 14:00 Uhr ist eine Anmeldung notwendig.

Eröffnung: 24.10. - Die Ausstellung ist bis 07.11. | 14:00 Uhr während der Öffnungszeiten des Bildungshauses zu sehen.

25.10. | 15:00 Uhr – 29.10. | 12:30 Uhr | Grundkurs Bibliolog

Mit Univ.-Prof. Mag. Dr. Maria Elisabeth Aigner

Der Bibliolog ist eine kreative Form der gemeinschaftlichen Auslegung biblischer Texte und lässt sich besonders gut im Religionsunterricht, aber auch in anderen pastoralen Handlungsfeldern einsetzen. Der Zugang basiert auf dem Dialog zwischen biblischer Geschichte und Lebensgeschichte. Indem die Teilnehmenden sich mit einer Figur identifizieren und sich aus dieser Rolle heraus äußern, kommt es zu einem vielstimmigen Gemeinschaftserlebnis. Dabei wird die Kraft biblischer Texte, uns zu wesentlichen Grundfragen des Lebens zu führen, in völlig neuer und überraschender Weise erfahrbar.

29.10. | 18:00 – 20:00 Uhr | Für tot erklärt und den Weg in den Himmel erfahren

Mit Josef Atzmüller

Wenn jemand zwischen Leben und Tod schwebt, kann es zu verschiedenen Wahrnehmungen kommen. Betroffene berichten von Lichtvisionen oder Glücksgefühlen.

Josef Atzmüller wurde nach einem Blinddarmdurchbruch am 19. Dezember 1964 für tot erklärt. Irgendwie fand er wieder ins Leben zurück. Für die Ärzte war das ein Rätsel, für den damals 16-Jährigen die Rückkehr aus einer unbekannten, schönen Welt. Lange Zeit hatte ihn das Erlebte sprachlos gemacht. Fast 30 Jahre später hat die Sprachlosigkeit aufgehört und in der Zwischenzeit seine Lebenseinstellungen in einigen Büchern veröffentlicht.

Top