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Vorwort - Programm 1 2011

Sehr geehrte Kursgäste, liebe FreundInnen des Bildungshauses St. Hippolyt!

Es gibt einen guten Grund unser Programm in diesem Jahr etwas anders erscheinen zu lassen, es gibt einen guten Grund zu feiern:

Im Jahr 2011 jährt sich der Eröffnungstag des Bildungshauses St. Hippolyt
zum 50. Mal.

Seit 50 Jahren ist das Bildungshaus St. Hippolyt
RAUM FÜR MENSCH UND BILDUNG.
Wir feiern unseren 50. Geburtstag!


Aus diesem Grund werden auch die Ausgaben unseres Programms in diesem Jahr und der ersten Nummer 2012 (als Rückschau) ein wenig aus der Reihe herausgehoben. Im Inneren des Heftes werden Sie immer eine Doppelseite finden, die speziell dem Jubiläumsjahr gewidmet ist. Dort werden Sie unter anderem auf spezielle Programmpunkte besonders hingewiesen. Diesmal finden Sie dort einen kurzen Abriss zur Geschichte des Hauses.

Im Monat September werden die Jubiläumsfeierlichkeiten im engeren Sinn stattfinden, am Freitag, dem 30. September wird es den offiziellen Festakt zum Jahrestag geben, wir freuen uns sehr, dass der Innsbrucker Diözesanbischof Dr. Manfred Scheuer, in seiner Funktion als Referatsbischof für Bildung, die Festansprache halten wird.
Am 2. Oktober lädt das Bildungshaus zum Tag der offenen Tür ein. Den September über wird im Haus, in einer Fotoausstellung, ein Blick in die letzten 50 Jahre ermöglicht.

Für uns ist dieses Jahr neben der Rückschau in die Geschichte auch Anlass neue Akzente für die Zukunft zu setzen. Mit dem neuen Jahr wird zum Beispiel unsere Homepage unter der gewohnten Adresse www.hiphaus.at in ganz neuem Gewand im Internet zur Verfügung stehen. Sie ist sowohl technisch als auch optisch neu und den aktuellen Anforderungen entsprechend gestaltet worden.

Bei all diesen Besonderheiten zum Jubiläumsjahr sind wir in gewohnter Weise bemüht, interessante und hochwertige Veranstaltungen für Sie zusammenzustellen, und freuen uns, wenn Sie für sich anregendes entdecken und bei uns zu Gast sind.

Am nahenden Weihnachtsfest feiern wir, dass Gott Mensch wird. Für Dietrich Bonhoeffer, bedeutet das zentral „Gott liebt die Welt, Gott liebt die Menschen, nicht einen Idealmenschen, sondern den Menschen, wie er ist.“ Sich selbst und Ihre Mitmenschen in dieser Weise in Ordnung finden können, das wünsche ich Ihnen an diesem Weihnachtsfest.

Mit den besten Wünschen für das neue, besondere Jahr 2011

Franz Moser


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